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KEYWORD PLANNER ALTERNATIVE · VERGLEICH 2026

Keyword Planner Alternative: wann Google reicht und wann Queris passt

In Konten ohne laufende Kampagnen zeigt der Keyword Planner nach meiner Erfahrung oft nur Spannen wie 1.000 bis 10.000. Queris liefert Schätzwerte je Keyword für eigene Listen. Wann was passt.

Kostenlos mit Konto. Eine Handynummer, ein Konto, 10 Gratis-Abfragen im Monat.

Ich habe den Google Keyword Planner jahrelang für Kunden genutzt, zuerst für Anzeigen, später auch für Content. Für Ads ist er bis heute das richtige Werkzeug. Für SEO und Content-Planung bin ich immer an derselben Stelle hängen geblieben: Ich wollte für eine eigene Liste von 300 Keywords wissen, welche sich lohnen, und bekam Bereiche wie 1.000 bis 10.000. Die großen Suiten, die das lösen, waren mir für diesen einen Arbeitsschritt zu teuer. Daraus ist Queris entstanden. Wenn du nach einer Keyword Planner Alternative suchst, ordne ich hier ein, was der Keyword Planner gut kann, wo er bei eigenen Listen an Grenzen stößt und wann ein schlankes Tool reicht. Und ich nenne die Fälle, in denen du bei Google bleiben solltest.

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Was der Google Keyword Planner gut kann

Der Keyword Planner ist laut Google eine kostenlose Ressource für Werbetreibende, die Keyword-Listen für Suchkampagnen aufbauen (Quelle: business.google.com/de/ad-tools/keyword-planner, gelesen am 6. Oktober 2026). Die Daten kommen direkt aus dem Google-Ads-System, und genau das ist seine Stärke: Keyword-Ideen zu einem Startbegriff, geschätzte monatliche Suchanfragen, ein Verlauf über die Zeit, Gebotsschätzungen und Prognosen für Klicks, Impressionen und Conversions auf Basis deines Budgets. Wer Kampagnen plant, hat Planung, Gebote und Keyword-Daten in einem Konto.

Zwei Dinge solltest du wissen. Erstens: Google selbst nennt die Suchvolumen-Angaben Schätzungen und beschreibt sie in der Hilfe als gerundete Werte. Auch beim Original ist Suchvolumen kein Messwert.

Zweitens: Für den Zugriff musst du laut Google ein Google-Ads-Konto einrichten und eine Kampagne erstellen, die Kontoeinrichtung verlangt Zahlungsinformationen. Kostenlos heißt hier: ohne Gebühr, aber erst nach abgeschlossener Kontoeinrichtung.

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Wo der Keyword Planner für SEO und Content an Grenzen stößt

Der häufigste Einwand, den ich zum Keyword Planner höre, betrifft die Bereiche. In Konten ohne laufende Kampagnen zeigt er nach meiner Erfahrung in der Spalte für durchschnittliche monatliche Suchanfragen oft nur Spannen wie 100 bis 1.000 oder 1.000 bis 10.000. In den Hilfeartikeln zum Keyword Planner, die ich am 6. Oktober 2026 geprüft habe, steht dazu keine Regel, nur der Hinweis, dass die Suchvolumen-Daten gerundet sind. Ich will keine Regel behaupten, die ich nicht belegen kann.

Prüfen kannst du es in einer Minute: Öffne den Keyword Planner in einem Konto ohne aktive Anzeigen und schau, ob du Zahlen oder Bereiche siehst. Für einen groben Themenüberblick reichen Bereiche. Für die Entscheidung, ob du zuerst den Artikel zu Keyword A oder zu Keyword B schreibst, sind sie zu grob, weil beide in derselben Spanne liegen und trotzdem um den Faktor zehn auseinanderliegen können.

Das zweite Thema ist die Wettbewerbsspalte. Laut Google-Hilfe beschreibt sie die Anzahl der Werbetreibenden, die auf ein Keyword bieten, nicht, wie schwer es ist, organisch zu ranken.

Drittens ist der Keyword Planner laut Google für Werbetreibende gebaut. Eigene Keywords kannst du einfügen, die Tabelle sortieren und herunterladen, der Rahmen bleibt aber das Ads-Konto mit Plänen, Kampagnen und Anzeigengruppen. Für reine Content-Arbeit mit einer gewachsenen Liste über mehrere Länder war das für mich immer der längere Weg.

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So holst du im Keyword Planner mehr raus, ohne Fremdtool

Bevor du ein zusätzliches Tool bezahlst, nutze aus, was Google dir gibt. Vier Punkte, die ich jedem empfehle.

Erstens: Läuft dein Google-Ads-Konto im Smart-Modus, wechsle laut Google zu den Einstellungen für Fortgeschrittene. Erst danach erreichst du den Keyword Planner über das Tools-Symbol und den Abschnitt Planung (Quelle: Google-Seite zum Keyword-Planer, FAQ, gelesen am 6. Oktober 2026).

Zweitens: Stelle den Zeitraum auf die letzten 12 oder 24 Monate und lies den Verlauf statt nur den Durchschnitt. Saisonale Keywords erkennst du daran sofort.

Drittens: Setze Standort und Sprache bewusst. Deutschland mit Sprache Deutsch liefert andere Werte als alle Standorte mit allen Sprachen, und viele Fehleinschätzungen entstehen genau hier.

Viertens: Übernimm deine Keywords in die Prognose. Dort zeigt Google geschätzte Impressionen und Klicks für dein Gebot und Budget. Das ist kein Suchvolumen und hängt von deinen Einstellungen ab, aber als Anhaltspunkt für die Größenordnung eines Keywords taugt es, auch wenn du in der Übersicht nur Bereiche siehst.

Wenn dir das reicht, brauchst du keine Keyword Planner Alternative. Wenn du danach immer noch zwei Keywords nicht sauber gegeneinander abwägen kannst, lies weiter.

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Wann der Google Keyword Planner die bessere Wahl bleibt

Ich verkaufe Queris. Trotzdem rate ich dir zum Keyword Planner, wenn einer dieser Punkte zutrifft.

Du planst Google-Ads-Kampagnen: Gebotsschätzungen, Budgetprognosen und Keyword-Listen gehören in das Konto, in dem du die Anzeigen steuerst, dafür brauchst du kein Fremdtool.

Du schaltest bereits Anzeigen: Dann hast du ein eingerichtetes Konto, und die Keyword-Daten bekommst du dazu, ohne einen Cent extra.

Dir reichen Größenordnungen: Wenn du nur wissen willst, ob ein Thema überhaupt gesucht wird, beantwortet ein Bereich wie 1.000 bis 10.000 die Frage.

Queris lohnt sich erst, wenn du regelmäßig eigene Listen bewertest und dafür Schätzwerte je Keyword statt Bereiche brauchst.

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Wann Queris als Keyword Planner Alternative reicht

Queris ist für einen einzigen Arbeitsschritt gebaut: Du bringst deine eigene Keyword-Liste mit, bis zu 1.000 Keywords je Abfrage, und bekommst pro Keyword das geschätzte monatliche Suchvolumen, den Klickpreis, den Wettbewerb unter Werbetreibenden (wie im Keyword Planner, keine organische Ranking-Schwierigkeit) und den Verlauf der letzten 12 Monate. Wie schwer es ist, organisch zu ranken, zeige ich dir auf Knopfdruck als Ranking-Schwierigkeit (KD, 0 bis 100), für neue Keywords kostet das eine zusätzliche Abfrage. Die Daten stammen aus einer Keyword-Datenquelle auf Basis von Google-Daten, nicht aus einem Sprachmodell. Das Suchvolumen bleibt auch bei Queris eine Schätzung, wie bei jedem Tool der Branche. Der Unterschied zum Keyword Planner in Konten ohne laufende Kampagnen ist nicht Genauigkeit, sondern Auflösung: Du siehst einen Schätzwert wie 2.900 statt eines Bereichs, und damit kannst du eine Liste sortieren.

Dazu kommen 8 Märkte (Deutschland, Österreich, Schweiz, Spanien, USA, Großbritannien, Frankreich, Italien), CSV-Export und gespeicherte Listen. Im Gratis-Plan bestätigst du einmalig deine Handynummer per SMS oder WhatsApp und legst ein Login mit Name, E-Mail und Passwort an. Zahlungsdaten sind dafür nicht nötig, und du hast 10 Abfragen im Monat. Deine Liste fügst du auf der Startseite oder nach der Anmeldung direkt in der App ein, dort nimmt eine Abfrage bis zu 1.000 Keywords. Der Schnellcheck unter Keyword-Suchvolumen ermitteln und oben auf dieser Seite übernimmt bis zu 10 Begriffe, durch Komma getrennt. Das Ergebnis siehst du in beiden Fällen nach der kostenlosen Registrierung.

Queris passt also, wenn du SEO oder Content machst, eigene Listen aus Search Console, Kundenfragen und Autocomplete hast und für diese Listen Schätzwerte je Keyword brauchst, ohne ein Ads-Konto mit Kampagne anzulegen.

[ VERGLEICH ]

Vergleich auf einen Blick

KriteriumGoogle Keyword PlannerQuerisSEO-Suite (Kategorie, ohne Markenbezug)
FunktionsumfangKeyword-Ideen, geschätzte monatliche Suchanfragen (gerundet, teils als Bereiche), Verlauf, Gebotsschätzungen, Prognosen für AnzeigenGeschätztes Suchvolumen, Klickpreis, Ads-Wettbewerb und 12-Monats-Verlauf zu eigenen Listen; Ranking-Schwierigkeit (KD) auf Knopfdruck, für neue Keywords eine zusätzliche Abfrage; CSV-Export, gespeicherte Listen; gegen Aufpreis zubuchbar: KI-Keyword-Erweiterung für 9 € im Monat und Domain-Analyse für 29 € im Monat (in Basic, Pro und Business sind 3 Domain-Analysen im Monat enthalten); Preise inkl. MwSt., Stand 06.10.2026Keyword-Daten plus Rank-Tracking, Site-Audit, Backlink-Index, Content- und Reporting-Funktionen
ZielgruppeWerbetreibende, die Google-Ads-Kampagnen planenSEO- und Content-Verantwortliche, Freelancer und Agenturen, die eigene Listen bewerten; ein Login je Konto, keine Team-ZugängeAgenturen und Inhouse-Teams mit Bedarf an der kompletten Werkzeugkette
Preis abKostenlos; Google-Ads-Konto mit Zahlungsinformationen und erstellter Kampagne nötig (Quelle: Google, Stand 06.10.2026)0 € mit 10 Abfragen im Monat; bezahlt ab 15 € im Monat inkl. MwSt., monatlich kündbar (Stand 06.10.2026)siehe Anbieter
MärkteStandorte und Sprachen weltweit wählbar8 Märkte: DE, AT, CH, ES, US, UK, FR, ITje nach Anbieter
DatenartGoogle-Ads-Daten; laut Google Schätzungen, gerundetSchätzwerte aus einer Keyword-Datenquelle auf Basis von Google-Daten; keine von KI erzeugten ZahlenSchätzwerte aus eigenen Indizes und Modellen des Anbieters
Anzeige des SuchvolumensKonkrete Werte oder Bereiche wie 1.000 bis 10.000, abhängig vom Konto (im eigenen Konto prüfbar)Konkreter Schätzwert je KeywordKonkreter Schätzwert je Keyword
Keywords je AbfrageEigene Listen können eingefügt werdenBis zu 1.000 je Abfrage (Startseite und App); Schnellcheck im Seitenkopf bis zu 10 Begriffeje nach Plan des Anbieters
RegistrierungGoogle-Konto und Google-Ads-Konto mit Zahlungsinformationen (Quelle: Google-Ads-Hilfe, Stand 06.10.2026)Gratis-Plan: Handynummer einmalig per SMS oder WhatsApp bestätigen, danach Login mit Name, E-Mail und Passwort; keine Zahlungsdaten. Bezahlte Pläne per E-Mail (Stand 06.10.2026)je nach Anbieter
Rank-Tracking, Site-Audit, BacklinksNeinNein (Backlink-Modul geplant)Ja
Nutzung in ChatGPT und ClaudeKeine Anbindung im Keyword Planner selbst; Daten im Google-Ads-Konto und per DownloadConnector (MCP-Server) für ChatGPT und Claude; in ChatGPT nur mit bezahltem ChatGPT-Plan und aktiviertem Entwicklermodus, in Claude abhängig von Plan und Workspace-Einstellungen; Anfragen zählen auf das Kontingentje nach Anbieter
Quellen und Hinweise
  • business.google.com/de/ad-tools/keyword-planner (gelesen am 06.10.2026: Keyword-Planer als kostenlose Ressource für Werbetreibende; laut FAQ Google-Ads-Konto einrichten und Kampagne erstellen; bei Smart-Modus Wechsel zu Einstellungen für Fortgeschrittene)
  • support.google.com/google-ads/answer/7337243?hl=de (Keyword-Planer, gelesen am 06.10.2026: Kontoeinrichtung mit Zahlungsinformationen für den Zugriff auf Keyword-Ideen; Suchanfragen pro Monat als Schätzungen)
  • support.google.com/google-ads/answer/3022575?hl=de (Keyword-Planer: Prognosen, gelesen am 06.10.2026: Suchvolumen-Daten als gerundete Werte; Wettbewerb = Anzahl der Werbetreibenden, die auf das Keyword bieten)
  • support.google.com/google-ads/answer/6325025?hl=de (Neue Keyword-Ideen im Keyword-Planer optimieren, gelesen am 06.10.2026: Filter, Standort und Zeitraum; keine Regel zu Bereichen statt Werten)
  • getqueris.com/de/plans (Queris-Pläne, Preise und Zusatzmodule, Stand 06.10.2026)
  • getqueris.com/de (Queris-FAQ, Stand 06.10.2026: Gratis-Plan mit einmaliger Bestätigung der Handynummer per SMS oder WhatsApp, bezahlte Pläne per E-Mail; monatlich kündbar)
  • Hinweis: Die Spalte SEO-Suite beschreibt die Produktkategorie ohne konkreten Anbieter; Preise und Limits dort bitte beim jeweiligen Anbieter prüfen. Die Angabe zu Bereichen statt Werten im Keyword Planner beruht auf eigener Beobachtung in Konten ohne laufende Kampagnen; in den am 06.10.2026 geprüften Google-Hilfeartikeln (7337243, 3022575, 6325025, jeweils deutsch und englisch) ist dazu keine Regel dokumentiert.
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Was Queris bewusst nicht ist

Queris ist keine SEO-Suite, und ich will nicht, dass du mit falschen Erwartungen startest. Es gibt kein Rank-Tracking, keinen Site-Audit und keinen Backlink-Index. Ein Backlink-Modul ist geplant, aber noch nicht da, deshalb zählt es für die Entscheidung heute nicht.

Queris ist auch kein Keyword-Generator: Der Kern ist die Bewertung deiner eigenen Liste. Wer Vorschläge möchte, bucht die KI-Keyword-Erweiterung als Zusatzmodul für 9 € im Monat dazu. Sie liefert auf Basis deiner Begriffe Ideen, deren Suchvolumen anschließend aus der Datenquelle kommt und nicht erfunden wird. Ebenfalls als Zusatzmodul gibt es die Domain-Analyse für 29 € im Monat mit 100 Domain-Abfragen, mit der du siehst, für welche Keywords eine Domain sichtbar ist. Drei Domain-Analysen im Monat sind in jedem bezahlten Plan bereits dabei.

Wenn du Audit, Rankings und Backlinks brauchst, bist du bei einer Suite besser aufgehoben. Wo Queris im Vergleich zu solchen Suiten steht, habe ich auf eigenen Seiten eingeordnet: Sistrix Alternative, Ahrefs Alternative und Semrush Alternative. Dort steht auch, wann die Suite die bessere Wahl ist.

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Kostenlose Wege zu Keyword-Daten, die du vorher ausschöpfen solltest

Viele Artikel zu diesem Thema listen lange Sammlungen von Gratis-Tools auf. Ich nenne nur, was ich selbst nutze.

Google Search Console: gemessene Zahlen statt Schätzungen, nämlich Impressionen und Klicks deiner eigenen Seiten, allerdings nur für Keywords, für die du bereits erscheinst.

Google Trends: relative Nachfrage im Zeitverlauf, keine absoluten Zahlen. Gut für Saison und Richtung, ungeeignet für Priorisierung.

Google Autocomplete und die Fragen in den Suchergebnissen: kostenlose Ideenquelle für Listen, aber kein Volumen.

ChatGPT, Claude und andere Sprachmodelle: stark beim Strukturieren von Listen und Sammeln von Fragen. Nach Suchvolumen solltest du ein Sprachmodell ohne Datenanbindung nie fragen, es erfindet die Zahlen, weil es keine hat. Wie du das sauber löst, steht unter Keyword-Recherche mit ChatGPT.

Und der Gratis-Plan von Queris mit 10 Abfragen im Monat, der für kleine Projekte oft dauerhaft reicht.

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So arbeite ich mit eigenen Listen: ein Ablauf, der sich bewährt hat

Mein Ablauf für ein neues Themencluster.

Schritt 1: Keywords aus drei Quellen sammeln, der Search Console (wofür erscheint die Seite schon), Autocomplete und Kundenfragen aus Mails und Telefonaten. Daraus entsteht eine rohe Liste von 100 bis 400 Begriffen.

Schritt 2: Liste in Queris einfügen, Markt wählen (meist Deutschland; bei Shops zusätzlich Österreich und Schweiz, je Land eine eigene Abfrage) und die Abfrage starten. Sie deckt bis zu 1.000 Keywords ab, die Liste passt also je Markt in eine einzige.

Schritt 3: Nach geschätztem Suchvolumen sortieren, bei den Top-Kandidaten den 12-Monats-Verlauf prüfen und alles streichen, was seit einem Jahr fällt. Den Klickpreis lese ich als Hinweis auf kommerzielle Absicht: Hoher Klickpreis heißt, jemand bezahlt gern für diesen Besucher.

Schritt 4: Die bereinigte Liste in Queris speichern und als CSV in die Redaktionsplanung exportieren.

Wer lieber in ChatGPT oder Claude arbeitet, ruft die Daten über den Queris-Connector (MCP-Server) direkt dort ab, dann sortiert das Sprachmodell mit Zahlen aus der Datenquelle statt mit geratenen. In ChatGPT brauchst du dafür einen bezahlten ChatGPT-Plan mit aktiviertem Entwicklermodus, in Claude hängt es von deinem Plan und den Workspace-Einstellungen ab, und die Anfragen zählen auf dein Queris-Kontingent.

Pro Cluster ist das etwa eine Stunde Arbeit, der Großteil ist das Sammeln, nicht die Abfrage.

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Preise im Überblick: Keyword Planner und Queris

Der Google Keyword Planner ist laut Google kostenlos, Voraussetzung sind ein Google-Ads-Konto mit hinterlegten Zahlungsinformationen und eine erstellte Kampagne (Quelle: Google-Seite zum Keyword-Planer und Google-Ads-Hilfe, gelesen am 6. Oktober 2026).

Die Queris-Pläne sind nach Abfragen gestaffelt, eine Abfrage umfasst bis zu 1.000 Keywords. Gratis: 10 Abfragen im Monat, einmalige Bestätigung der Handynummer per SMS oder WhatsApp, Login mit Name, E-Mail und Passwort, keine Zahlungsdaten. Basic: 15 € im Monat für 25 Abfragen. Pro: 29 € im Monat für 100 Abfragen. Business: 49 € im Monat für 250 Abfragen.

Die Zusatzmodule kosten extra und lassen sich zu jedem Plan buchen, auch zum Gratis-Plan: die KI-Keyword-Erweiterung für 9 € im Monat, die Domain-Analyse mit 100 Domain-Abfragen für 29 € im Monat. In Basic, Pro und Business sind 3 Domain-Analysen im Monat schon enthalten. Alle Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer, alle Pläne sind monatlich kündbar, Stand 6. Oktober 2026. Die aktuellen Details findest du auf der Preisseite.

Zur Einordnung: Wer einmal im Monat eine Liste bewertet, bleibt im Gratis-Plan. Wer wöchentlich für mehrere Kunden arbeitet, ist mit Pro gut bedient. Business ist für Agenturen gedacht, die täglich Listen über mehrere Märkte prüfen. Zusatznutzer oder Team-Zugänge biete ich nicht an: Ein Plan gehört zu einem Konto mit einem Login, Listen teilst du per Lese-Link.

[ FAQ ]

Häufige Fragen

Ist der Google Keyword Planner wirklich kostenlos?

Ja, Google bezeichnet ihn auf der offiziellen Seite als kostenlose Ressource (Stand 6. Oktober 2026). Du brauchst allerdings ein Google-Ads-Konto, musst laut Google-Hilfe die Kontoeinrichtung mit Zahlungsinformationen abschließen und eine Kampagne erstellen. Kosten entstehen erst, wenn eine Kampagne aktiv läuft und Klicks erzeugt.

Warum zeigt der Keyword Planner Bereiche wie 1.000 bis 10.000 statt Zahlen?

Google schreibt in der Hilfe, dass die Suchvolumen-Daten gerundet sind. Eine Regel, wann Bereiche statt Werte erscheinen, habe ich in den geprüften Hilfeartikeln nicht gefunden (Stand 6. Oktober 2026). Nach meiner Erfahrung sehen Konten ohne laufende Kampagnen häufig Bereiche, Konten mit aktiven Anzeigen eher konkrete Zahlen. Prüfe es am besten direkt in deinem Konto.

Ist Queris eine kostenlose Keyword Planner Alternative?

Der Gratis-Plan enthält 10 Abfragen im Monat mit je bis zu 1.000 Keywords, also bis zu 10.000 Keywords monatlich. Du bestätigst einmalig deine Handynummer per SMS oder WhatsApp und legst ein Login mit Name, E-Mail und Passwort an, Zahlungsdaten sind im Gratis-Plan nicht nötig. Wer mehr braucht, zahlt ab 15 € im Monat inklusive Mehrwertsteuer, monatlich kündbar (Stand 6. Oktober 2026).

Wie genau ist das Suchvolumen bei Queris?

Suchvolumen ist bei jedem Tool eine Schätzung, auch beim Keyword Planner, den Google selbst als Schätzung mit gerundeten Werten beschreibt. Queris zeigt einen durchschnittlichen monatlichen Schätzwert aus einer Keyword-Datenquelle auf Basis von Google-Daten plus den Verlauf der letzten 12 Monate. Der Vorteil ist die Auflösung: ein Wert wie 2.900 statt eines Bereichs. Ein Messwert ist es nicht, und das behaupte ich auch nicht.

Ersetzt Queris eine SEO-Suite?

Nein. Queris hat kein Rank-Tracking, keinen Site-Audit und keinen Backlink-Index (ein Backlink-Modul ist geplant). Es ist das schlanke Werkzeug für Suchvolumen, Klickpreis, Ads-Wettbewerb und Verlauf zu deinen eigenen Keyword-Listen. Wer die komplette Werkzeugkette braucht, ist mit einer Suite besser bedient, die Einordnung steht auf meinen Seiten Sistrix Alternative, Ahrefs Alternative und Semrush Alternative.

Kann ich die Keyword-Daten direkt in ChatGPT oder Claude nutzen?

Ja, wenn dein KI-Assistent eigene Connectors zulässt. Queris bietet einen Connector (MCP-Server) für ChatGPT, Claude und andere MCP-fähige Assistenten. Damit holt sich das Sprachmodell die Schätzwerte aus der Datenquelle, statt Zahlen zu erfinden. In ChatGPT brauchen eigene Connectors einen bezahlten ChatGPT-Plan mit aktiviertem Entwicklermodus, in Claude hängt die Verfügbarkeit von deinem Plan und den Workspace-Einstellungen ab. Falls es bei dir nicht geht, stehen dieselben Daten im Queris-Dashboard bereit. Anfragen über den Connector zählen auf dein Kontingent. Wie der Ablauf aussieht, beschreibe ich unter Keyword-Recherche mit ChatGPT und Keyword-Recherche mit Claude.

Welche Länder deckt Queris ab?

Acht Märkte: Deutschland, Österreich, Schweiz, Spanien, USA, Großbritannien, Frankreich und Italien. Du wählst den Markt je Abfrage. Wenn du ein Keyword in mehreren Ländern vergleichen willst, startest du je Land eine Abfrage, jede davon mit bis zu 1.000 Keywords.

[ FAZIT ]

Fazit

Der Google Keyword Planner bleibt für Anzeigenplanung das richtige Werkzeug: kostenlos, Daten direkt aus Google Ads. Für SEO und Content stößt er an Grenzen, sobald du eine eigene Liste priorisieren willst und nur Bereiche siehst oder Ads-Wettbewerb mit organischer Schwierigkeit verwechselst. Als Keyword Planner Alternative schließt Queris genau diese Lücke: eigene Listen bis 1.000 Keywords je Abfrage, Schätzwert statt Bereich, Klickpreis, Ads-Wettbewerb wie im Keyword Planner und auf Knopfdruck die Ranking-Schwierigkeit (KD, 0 bis 100, für neue Keywords eine zusätzliche Abfrage), 12-Monats-Verlauf, 8 Märkte, CSV-Export. Wer Rank-Tracking, Audits und Backlinks braucht, nimmt eine Suite. Wer wissen will, welche seiner Keywords sich lohnen, probiert den Gratis-Plan und entscheidet nach der ersten Liste selbst.

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Weitere Vergleiche und Einstiege